Völlige Hingabe kann nie bewusst geschehen.

Auch Selbstbeobachtung verändert das Beobachtete.

Völlige Hingabe schenkt uns Momente des absoluten

Friedens, des Losgelöstseins von allem was uns bindet,

hindert oder belastet. Zwar um den Preis einer zeitweiligen

vollkommenen Bindung an eine bestimmte Sache, eine

Person oder eine Tätigkeit, aber sie schenkt uns gerade

in dieser absoluten Bindung das Empfinden größtmöglicher

Freiheit.

Was bleibt, sind rückblickend kurze Augenblicke des

wehmütigen Erkennens.

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